akzept e.V.

Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik
Aktuelle Meldungen

Regelmässig neue Informationen zur Sars-CoV-2 / Covid-19 -Krise und zur Substitutionsbehandlung generell finden Sie auf: https://www.forum-substitutionspraxis.de/covid-und-substitution/

Seit Kurzem bietet eine neue Website sachliche Informationen rund um Cannabis: https://cannabisfakten.de/
Die Pressemitteilung des Hanfverbandes dazu: https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/ueber-cannabis-aufklaeren-aber-richtig

Zeit für eine neue Normalität – Substitutionsversorgung langfristig und nachhaltig verändern. Ein Positionspapier zur SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung für eine adäquate, medizinische Versorgung von PatientInnen mit Opioidabhängigkeit empfiehlt aufgrund der positiven Erfahrungen mit den Flexibilisierungen eine Reihe von Maßnahmen der SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgung in den Regelbetrieb zu übernehmen. Das Positionspapier wurde erarbeitet von: Deutsche Aidshilfe e.V. ;  akzept Bundesverband e.V. ;  JES Bundesverband e.V.; • AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. ;  Freiraum Hamburg e.V. ; VISION Köln e.V. mit Unterstützung durch Indivior Deutschland GmbH.

Die 6. Nationale Substitutionskonferenz wirdam 16.12.2020 in Berlin stattfinden. Entsprechend den derzeitigen Hygieneregeln wird nur eine begrenzte Zahl an TeilnehmerInnen möglich sein. Das Programm und das Anmeldeformular
Weitere Informationen auf https://www.akzept.eu/akzept-konferenzen-und-fachtage/

Ebenfalls ein Kooperationsprojekt  von DAH, akzept und JES ist die Kampagne 100.000 Substituierte bis 2022. Ziel ist es, mindestens 60% der ca. 160.000 Opioidabhängigen in Deutschland in eine Substitutionsbehandlung zu bekommen (derzeit sind es weniger als 50%). https://www.aidshilfe.de/meldung/100000-substituierte-bis-2022
Die Kampagne startete am  1. September 2020 und es gibt bereits eine erste Pressereaktion: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Ziel-sind-100000-Substituierte-bis-2022-412459.html

mudra Nürnberg stellt seine Fortbildungsangebote für Herbst/Winter 2020 vor.

akzept und Deutsche Aids Hilfe unterstützen die Petition für eine drogenpolitische Fachkommission der Initiative #mybrainmychoice. Wir freuen uns über viele weitere Unterstützer! Die Begründung
Und hier geht’s zur Petition

Der Abschlußbericht zu den Ergebnissen der Begleitevaluation des BZGA Modellprojekts HIV? Hepatitis? Das CHECK ich! liegt jetzt vor: https://www.akzept.eu/publikationen/

Das Institut für Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences (Prof. D. Heino Stöver) lädt herzkich ein zur 3. Fachtagung:„E-Zigaretten: Was wir wissen, müssen“ am 15. Oktober 2020 von 9:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr in Frankfurt/M. – Frankfurt University of Applied Sciences. Weitere Informationen auf https://www.akzept.eu/aktuelles/veranstaltungen/

Nach der Corona-bedingten Pause gibt es nun wieder Drogennotfall-Schulungen bei Condrobs München, Näherers dazu: https://naloxoninfo.de/aktuelle-meldungen/  oder  https://naloxoninfo.de/schulungstermine-2020/  und https://www.akzept.eu/drogennotfallprophylaxe-mit-naloxon/

Auf Initiative des Internationalen Netzwerks von Drogengebrauchern (INPUD), wurde in verschiedenen Episoden eine Serie  mit dem  Titel ‚Taking back what ours- Oral History of the movement of people who drugs’ produziert.
Dieser Teil betrifft Deutschland, Dänemark und Norwegen: https://drogriporter.hu/en/taking-back-whats-ours-3-germany-denmark-norway/
Weitere Episoden zu Kanada, und anderen europäischen Ländern finden Sie hier: https://www.akzept.eu/drogenpolitik/ International

Neueste Informationen der EMCDDA über die Auswirkungen von COVID-19 auf Drogenkonsumierende und die Drogenhilfe  (25. 3. 2020) https://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/12879/EMCDDA%20Covid-19%20update_1_23032020_DE.pdf

Wuppertal bekommt endlich eine Diamorphinambulanz, ein erfreuliches Ergebnis der beharrlichen Bemühungen der akzeptierenden Eltern (Heidrun Behle, Jürgen Heimchen). Die neue Ambulanz hält 200 Plätze vor: www.diamorphin.com

Nach längerer Vorbereitungszeit wird der erste Drogenkonsumraum in Bremen in zum 01.09.2020 seine (Container-)Türen öffnen. Es werden auch noch MitarbeiterInnen gesucht: https://www.comebackgmbh.de/stellenangebote/

Die Beiträge des Online-Symposium vom 27.05.2020 zum Thema „E-Zigaretten – eine Zwischenbilanz“ sind abrufbar von https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/institut-fuer-suchtforschung-isff/isff-event/ und auf https://www.youtube.com/channel/UC-Kcgvz8dNU7cTrxP0Mhqqw

Die „Initiative für Substitutionsversorgung Opioidabhängiger Patient*innen“ legt ein10-Eckpunkte-Papier zur Lösung der Versorgungskrise vor. 22 Fachgesellschaften und Patientenorganisationen und auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung unterstützen den Maßnahmenkatalog ; akzept hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Publikationspreis 2020 für Frankfurter Suchtexperten. Frankfurter Stiftung für Forschung und Bildung ehrt Professor Heino Stöver  (Frankfurt UAS).

Die Frankfurt University of Applied Sciences hat ein Statement von Prof. Heino Stöver veröffentlicht: Süchte in Zeiten von Corona.
Ebenso eine Stellungnahme zur Versorgungssituation in der Substitutionsbehandlung.

CORONA UND DROGENGEBRAUCHER_INNEN – Corona, Drogenszenen und Drogenhilfe: weitere aktuelle Ergebnisse einer qualitativen Erhebung des Drug Research Centre an der Goethe Universität Frankfurt (Bernd Werse, Luise Klaus): https://www.uni-frankfurt.de/89612037/Corona_und_Drogenhilfe___Kurzanalyse_2.pdf

Mudra Nürnberg kann seine Fortbildungen derzeit nicht mehr als Präsensveranstaltungen durchführen. Daher wurde ein großer Teil der Weiterbildungsmodule in digitale Lernformate übersetzt. Das Webinarprogramm für den Sommer 2020: Webinarprogramm2020

Podcast: Tipps für die niedrigschwellige Drogenarbeit
München ▪ Der bayerische Sucht- und Jugendhilfeverein Condrops bietet eine Podcast-Serie zur Coronavirus-Pandemie an. Zwei Folgen der Reihe „Helfen hören“ sind bereits erschienen. Im ersten Teil befasst sich Olaf Ostermann mit der Frage, welche Herausforderungen auf die niedrigschwellige Drogenhilfe zukommen. Im zweiten Teil gibt die Leiterin des Condrops-Familienzentrums Ramersdorf, Julia Sicheneder, Tipps, wie mit digitalen Angeboten dem Lagerkoller vorgebeugt werden kann. Sie finden die Condrops-Podcasts auf dieser Seite: https://tinyurl.com/r85y678

EU-Projekt untersucht Missbrauch synthetischer Opioide in Europa und Nordamerika. Unter Federführung des Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences (Prof. Dr. Heino Stöver) werden die Gefahren inflationärer Verschreibung untersucht um auf diesbezügliche Gesundheitsrisiken. in der EU besser vorbereitet zu sein. Hier die Presseinformation dazu.

Gefangen in der Risikogruppe: Bericht eines inhaftierten Risikopatienten zur Situation in Haftanstalten  https://www.buzzfeed.com/de/timostukenberg/gefangen-in-der-risikogruppe-gefangnis-corona

Ein Interview mit Dirk Schäffer (DAH) zu Drogengebrauch und Corona: https://radiocorax.de/zur-gegenwaertigen-situation-von-drogengebrauchenden-und-hilfestellen/Interview

Eine Plattform zum Austausch von aktuellen Informationen zur Entwicklung einer nachhaltigen und wirkungsorientierten Kriminalpolitik in den Ländern, auf Bundesebene und auch international ist das reso-infoportal https://www.reso-infoportal.de/

Infos für und von Menschen, die Drogen konsumieren, gerade herausgegeben vom JES-Bundesverband als pdf und Printversion: https://www.jes-bundesverband.de/aktuelles/

Ergänzungen der WHO-Leitlinien für konkrete Probleme des Vollzugs in der Corona-Krise haben Heino Stöver und Karlheinz Keppler vorgelegt (siehe WHO Richtlinien weiter unten).

Stellungnahme der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und ihrer Mitgliedsverbände: Suchthilfe rettet Leben – in Krisenzeiten notwendiger denn je! Weitere Informationen auf www.dhs.de

Auch die Deutsche Gesellchaft für Suchtmedizin (DGS) hat nun eine Stellungnahme zur aktuellen Situation veröffentlicht.

Ein Appell, die Harm Reduction Maßnahmen E-Zigarette weiter verfügbar zu halten: https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2020/03/E-Zigaretten-müssen-verfügbar-bleiben_HS_27.03.2020.pdf

Berlin zeigt, dass schnelles Handeln zur Versorgung wohnungsloser DrogengebraucherInnen möglich ist: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.911194.php

ARUD, Zentrum für Suchtmedizin in Zürich
geht der Situation angepasste neue Wege zur Versorgung der Substitutionspatienten.
Im Krankheitsfall und bei Selbstisolation werden die die Medikamente nach Hause geliefert und Hausbesuche werden angeboten. PatientInnen in einer Opioid-Agonisten-Therapie (OAT) bekommen die maximal mögliche Zahl an Mitgaben. Das heisst: reguläre OAT bis 30 Tage, Diaphin-Therapie (DT) bis 7 Tage. Eine Möglichkeit auch für Deutschland?! Praxen, Ambulanzen, Apotheken, Pflegedienste und PSB Einrichtungen wären mögliche Bringer bei entsprechender Genehmigung.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, musste ein erneutes Ansteigen der Zahl der Drogentoten in Deutschland melden: https://www.tagesschau.de/inland/drogen-119.html
akzept hat dazu eine Pressemitteilung verschickt.

Die WHO hat gestern Richtlinien zum Umgang mit Sars-CoV-2 / Covid-19  in den Gefängnissen herausgegeben:  http://www.euro.who.int/en/health-topics/health-determinants/prisons-and-health/news/news/2020/3/preventing-covid-19-outbreak-in-prisons-a-challenging-but-essential-task-for-authorities

Das Europäische Komitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT) hat am 20. März eine Grundsatzerklärung zur Behandlung von Personen im Freiheitsentzug im Zusammenhang mit der Coronavirus(COVID-19)-Pandemie in mehreren Sprachen veröffentlicht, siehe auch https://www.coe.int/en/web/cpt/-/covid-19-council-of-europe-anti-torture-committee-issues-statement-of-principles-relating-to-the-treatment-of-persons-deprived-of-their-liberty-

„Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen
Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit: http://corona-ethnomed.sprachwahl.info-data.info/

Preventing COVID-19 outbreak in prisons: a challenging but essential task for authorities: http://www.euro.who.int/en/health-topics/health-determinants/prisons-and-health/news/news/2020/3/preventing-covid-19-outbreak-in-prisons-a-challenging-but-essential-task-for-authorities

Der Paritätische Wohlfahrtsverband zeigt sich erleichtert, dass nach jüngsten Informationen soziale Dienste offenbar nun doch bei dem Corona-Schutzschirm, der am Montag im Bundeskabinett beraten wurde, mit berücksichtigt werden https://www.der-paritaetische.de/presse/update-paritaetischer-zu-corona-schutzschirm/

Die Einrichtungen der Drogenhilfe haben einen Appell an die Politik gerichtet, die aktuell für Suchthilfe und Klienten enstehenden Probleme im Blick zu behalten, Eine posititve Reaktion der Drogenbeauftragten dazu gab es umgehend: https://www.aidshilfe.de/meldung/hilferuf-suchthilfe-schnelle-hilfen-drogengebrauchende-obdachlose

Eine an User gerichtete Information:  https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2020/03/CorornaInformationenFDrogengebrauerInnen.pdf

Risiken für Substitutionspatient_innen mit Sars-CoV-2/Covid-19 verringern istMott einer Kurzinformation von DAH und JES: https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2020/03/COVID-und-Substitution-1.pdf

Hinweise für substituierende Ärztinnen und Ärzte zur Opioid-Substitution und Sars-CoV-2/Covid-19 –
herausgegeben von der Konferenz der Vorsitzenden der KV-Qualitätskommissionen Substitutionsbehandlung: https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2020/03/SubstitutionUndSars2-ovid19.pdf

Die DAH und JES haben einen Appell an die Kassenärztlichen Vereinigungen gerichtet, die Risiken für Substitutionspatient*innen mit COVID 19 zu verringern:

Die Dokumentation der 5. NaSuKo im Sept. 2019 ist erschienen, die Printversion sit bei akzept abrufbar, das pdf: https://www.akzept.eu/akzept-konferenzen-und-fachtage/

Die SPD-Bundestagsfraktion will Modellprojekte zur regulierten Cannabis-Abgabe an Erwachsene und keine Strafverfolgung bei Erwerb und Besitz kleiner Mengen: https://www.aidshilfe.de/meldung/spd-bundestagsfraktion-regulierte-cannabis-abgabe

Aktivist*innen erstellten eine mobile App, um Risiken beim Drogengebrauch zu minimieren. akzept , JES und SONICS unterstützen das Projekt. TRIPAPP ist für Android und iOS in 15 Sprachen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.tripapp.org . Siehe auch: Presseinformation

In Berlin-Lichtenberg ist die zweite Einrichtung für diamorphingestützte Behandlung an den Start gegangen.
Anmeldungen für Vorgespräche werden bereits angenommen. Weitere Informationen rufen Sie bitte per email bei akzept ab.

Die Beckley Foundation hat im Rahmen ihrer Reihe Roadmaps to Regulation einen Bericht zu MDMA veröffentlicht https://beckleyfoundation.org/mdma-report/

BTHG – auf dem Weg zur Reformstufe 3: Zwischenbilanz zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes:
in KONTUREN geben ExpertInnen aus der Praxis ihre Erfahrungen und Einschätzungen zum Erfolg der Umsetzung des BTHG an: https://www.forum-substitutionspraxis.de/verschiedenes/22464-bthg-auf-dem-weg-zur-reformstufe-3-zwischenbilanz-zur-umsetzung-des-bundesteilhabegesetzes

Thüringer Demokratiepreis für Michael Kleim – akzept gratuliert!
19.11.2019 | epd
„Helden des Alltags“
mit Thüringer Demokratiepreis ausgezeichnet
Erfurt (epd). Im Erfurter Augustinerkloster ist am Montag der „Thüringer Demokratiepreis 2019“ verliehen worden. Er ging in drei Kategorien an das „Eichsfelder Bündnis gegen Rechts“, die Junge Gemeinde Stadtmitte Jena sowie die Suhler Geschichtslehrerin Heidemarie Schwalbe und den Geraer Pfarrer Michael Kleim, teilte das Bildungsministerium in der Landeshauptstadt mit. Die Laudatio: DemokratiepreisMichaelKleim

Die Debatte um die Entkriminalisierung wurde kürzlich durch einen Vorschlag der drogenpolitischen Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen wieder aktiviert, siehe dazu https://www.akzept.eu/drogenpolitik/ 

Die DHS hat eine Arbeitshilfe für die Beantragung von GKV-Selbsthilfefördermittel
(Pauschalmittel) nach § 20h SGB V veröffentlicht: ArbeitshilfeSelbsthilfefördermittel

Aktuelle Meldungen

akzept hat seine diesjährigen Auszeichnungen vergeben. Der Robert-Newman-Gedächtnis-Preis 2019 ging an den JES Bundesverband;
den Lifetime Award erhielt Jan-Hendrik Heudtlass. Mehr dazu: https://www.akzept.eu/akzept-auszeichnungen/

Aktuelle Meldungen

Die CSU-Politikerin Daniela Ludwig wurde zur neuen Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt. Frau Ludwig ist seit 2002 Mitglied des Bundestags. Derzeit ist die 44-Jährige, die den Wahlkreis Rosenheim vertritt, verkehrspolitische Sprecherin der Unionsfraktion. Laut Bundesminister Jens Spahn steht Frau Ludwig ‚mitten im Leben‘ https://twitter.com/jensspahn/status/1171118022754471936
Niema Movassat (Drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE) kommentiert die Ernennung: https://taz.de/Drogenbeauftragte-der-Bundesregierung/!5625697/
Die drogenpolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen, Kirsten Kappert-Gonther fordert ein Ende der Prohibition: “Ludwig sollte als neue Drogenbeauftragte den Irrweg der Cannabis-Prohibition verlassen, um den Gesundheitsschutz zu stärken und die Kriminalisierung zu beenden”. https://twitter.com/KirstenKappert/status/1171096734895923201
Siehe auch https://hanfverband.de/nachrichten/news/wer-ist-deutschlands-neue-drogenbeauftragte

Ein aktuelles Interview der Hessischen Niedersächsischen Allgemeinen mit Heino Stöver zur Legalisierung: Interview

Die Debatte um das Harm Reduction Potenzial von E-Zigaretten nimmt Fahrt auf: Der Tagesspiegel Berlin und: Der Spiegel  

Der  31.08. will als International Overdose Awareness Day weltweit an die unnötigen Todesopfer durch Überdoeirung erinnern und eine pragmatischere Drogenpolitik einfordern. Der JES Bundesverband mahnt gemeinsam mit der Deutschen Aidshilfe und akzept: https://www.jes-bundesverband.de/2020/08/31-august-internationaler-tag-gegen-ueberdosierungen/

International wird der 31. August schon lange als Overdose Awareness Day begangen. Nun wird der Aktionstag unter dem Titel Überdosierung kann jeden betreffen erstmals auch in Deutschland bundesweit stattfinden. Ein Bündnis aus Deutscher Aidshilfe, dem JES Bundesverband und akzept sowie Freiraum Hamburg, VISION und der Aidshilfe Frankfurt lädt alle Einrichtungen zu Aktionen ein: August31Anschreiben.pdf

Das Handbuch Hepatitis C und Drogengebrauch steht in einer völlig überarbeiteten Version zum Download zur Verfügung:
https://hepatitis-aktion.de  Hier sind die einzelenen Kapitel separat lesbar und das Handbuch als Ganzes.

akzept hat am 11.04.2019 turnusmässig einen neuen Vorstand gewählt.
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Die 11. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft wird nicht wie geplant im September 2020 stattfinden können.
Sie ist verschoben auf den 23.-25.05.2021. Aktuelle Informationen zur Konferenz finden Sie auf https://gesundinhaft.eu/konferenzen/

 Die 10. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand mit sehr guter Beteiligung vom 20. bis 22.März in Bonn statt. Die Vörträge sind in Kürze von https://gesundinhaft.eu/konferenzen/ abrufbar.
Zum vierten Mal wurde der Johannes-Feest-Preis für herausragenden Leistungen um die Gesundheitsförderung in Haft verliehen. Der Preisträger der 10. Konferenz war der Mitbegründer der Konferenz,
Prof. Dr. Heino Stöver: https://www.frankfurt-university.de/de/news/nachrichten-der-startseite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1839&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cb8e36ec35164ddd448ec8033414b819
Die Laudatio ist ebenfalls abrufbar von https://gesundinhaft.eu/konferenzen/