akzept e.V.

Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik

akzept-Kooperationen

akzept bemüht sich zur Realisierung seiner Projekte und Anliegen  um Kooperationen und Partnerschaften um die vorhandenen Kompetenzen zu bündeln und die Reichweite der Aktivitäten zu steigern.

#100.000 Substituierte bis 2022

Ein Kooperationsprojekt  von DAH, akzept und JES ist die Kampagne 100.000 Substituierte bis 2022. Ziel ist es, mindestens 60% der ca. 160.000 Opioidabhängigen in Deutschland in eine Substitutionsbehandlung zu bekommen (derzeit sind es weniger als 50%).
Die Kampagne startete am  1. September 2020 und es gibt bereits eine erste Pressereaktion: https://www.aerztezeitung.de/Politik/Ziel-sind-100000-Substituierte-bis-2022-412459.html
Am 24.11.2020 wurde die auch von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung unterstützte Kampagne mit einer Pressemeldung öffentlich gemacht. Zum Kooperationsprojekt von DAH, akzept und JES, der Kampagne 100.000 Substituierte bis 2022 gibt es jetzt Materialien und kurze Videos mit Erfahrungsberichten von Substituierten:  https://www.jes-bundesverband.de/projekte/100000-substituierte-bis-2022/
Die einzelnen Medien zur Verbreitung der Kampagne:
https://www.aidshilfe.de/shop/100000-substituierte-2022-plakat
https://www.aidshilfe.de/shop/100000-substituierte-2022-aufkleber
https://www.aidshilfe.de/shop/100000-substituierte-2022-flyer

Mit einem Aktionstag am 5.5.2021 wollen wir auf möglichst breiter Ebene die Ziele der Kampagne in die Öffentlichkeit, aber auch unter die SuchtmedizinerInnen und andere für die Substitutionsbehandlung relevante Gruppe bringen. Anregungen für eigene Aktivitäten der Einrichtungen und Einzelpersonen sowie ein Save The Date Text sind hier zum Download.

 

Encod

Encod hat den Bericht der diesjährigen Mitgliedersammlung veröffentlicht: https://www.encod.org/en/news/2019/report-on-encod-ga-2019/

Zum 5. Todestag von Joep Oomen, dem langjährigen Vorsitzenden von ENCOD, hat der Verein eine Gedächtnis-Video veröffentlicht: https://encod.org/joep/in-memoriam-joep-oomen/?fbclid=IwAR05sGQtOQIl_iXHj2JvhmnbUr11h039Ceb0Rn6hot2R2fHC1fHTjIxEyaM

Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch

Das „Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch“ gründete sich im Jahre 2004 mit dem Ziel, die Bedeutung und Auswirkungen von Hepatitis-Infektionen auf die Gruppe der Drogenkonsumenten und unser Gesundheitswesen deutlich zu machen. Ein wesentliches Anliegen des Aktionsbündnisses ist es, den Mitarbeiter_innen der psycho-sozialen-/Gesundheitsberufe das nötige Grundwissen und eine grundlegende Orientierung zur verbesserten Ansprache, Beratung und Behandlungsüberleitung von Betroffenen, sowie der Würdigung aller relevanten rechtlichen Regelungen fur Mitarbeiter_innen und Betroffene an die Hand zu geben. Das Bündnis gab im Jahr 2006 nach dem Schweizer Vorbild das erste Handbuch Hepatitis und Drogengebrauch heraus, dies war Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit möglich. Die erste Auflage von 1000 Exemplaren war noch im gleichen Jahr vergriffen.Seitdem wurde das Handbuch im Jahr 2012 überarbeitet und nun im Jahr 2019 gründlich aktualisiert:
https://hepatitis-aktion.de, – siehe auch Publikationen.

Aktuelle Informationen zu Schulungen und Fachtagungen finden Sie hier: https://hepatitis-aktion.de/fachtage/

Vorherige Aktivitäten (2004 bis 2018) siehe http://www.akzept.org/pro_aktionsb.html

Partner im Aktionsbündnis sind derzeit:
akzept e.V., Deutsche Aidshilfe, Fixpunkt e.V. und JES e.V. 

Europäische Konferenzen zur Gesundheitsförderung in Haft

Die erste Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand 2004 in Bonn statt.

Partner in der Veranstaltergruppe sind derzeit:

  • akzept e.V.
  • Deutsche Aidshilfe e.V.
  • Hôpitaux Universitaires de Genève, Genf
  • Institut für Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences (ISFF)
  • Schweizer Haus Hadersdorf, Wien

 


Veranstaltungsort für die 11. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft vom 01.09.2021 bis 03.09.2021 wird Berlin sein. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie auf https://gesundinhaft.eu/konferenzen/

Die 10. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft fand vom 20.-22.03.2019 in Bonn statt – dort wo auch die erste Konferenz dieser Reihe im Jahr 2004 stattfand.

Weitere Informationen und die Beiträge der 10. Konferenz: https://gesundinhaft.eu/konferenzen/
Auf www.gesundinhaft.eu finden Sie alle Informationen zu dieser Konferenzreihe und zu Themen der Gesundheitsförderung in Haft generell.